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Antibiotika in der Hähnchenmast - erschreckende Studie

 

Wir haben ein massives Antibiotika-Problem in der Massentierhaltung!!

 

Umweltminister Johannes Remmel stellte eine bundesweit erste Studie vor zum Medikamenteneinsatz in der Hähnchenmast.

Die Ergebnisse und Erkenntnisse sind erschreckend und können einem den Appetit komplett verderben.

Informiationen zur Studie und die Studie selbst finden Sie unter


www.umwelt.nrw.de/verbraucherschutz/tierhaltung/antibiotikastudie/index.php

 


 

 

 

 

 

 

 

GRÜNE im Dialog: Bauernhöfe statt Tierfabriken

 

Am 26. März 2011 startete die GRÜNE Initiative in NRW für mehr artgerechte Tierhaltung.

 

In der Reihe „GRÜNE im Dialog“ nahmen mehr als 100 Menschen an der Veranstaltung "Bauernhöfe statt Tierfabriken? - Konferenz für Tiere" teil.

 

Einen Bericht von der Veranstaltung gibt es unter:

http://www.gruene-nrw.de/details/nachricht/bauernhoefe-statt-tierfabriken.html 

 

 

GRÜNER Landesparteirat beschließt Initiative gegen Tierfabriken

 

Die NRW-GRÜNEN wollen den Rahmen für eine artgerechte Nutztierhaltung schaffen.

 

Weitere Einzelheiten finden Sie unter

 http://www.gruene-nrw.de/partei/beschluesse.html

 

 

Straßenkatzen ...

 

... im Rhein-Erft-Kreis

Ein bundesweites Problem – auch Kerpen ist betroffen!

 

Allein im Raum Kerpen leben nach Angaben von Tierschützern zurzeit zahllose herrenlose Katzen. Die Tiere halten sich in der Nähe von Kasernen, Firmen, Parks, Mülldeponien, Spielplätzen, Gartenanlagen, Friedhöfen  usw. auf und vermehren sich dort ungehindert weiter.

Behörden erklären sich für nicht zuständig und verweisen genervte Anwohner und besorgte Mitbürger an die Tierschutzorganisationen und Tierheime.

Vereine wie Straßenkatzen Rhein-Erft-Kreis e.V.“ oder die „Kölner Katzenschutz-initiative e.V.“ nehmen sich zwar bereits seit Jahren dieses wachsenden Problems an, jedoch mit mäßigem Erfolg, weil zum einen die Mittel fehlen und zum anderen auch die personelle Kapazität allmählich an ihre Grenzen stößt.

So werden vom Verein Straßenkatzen Rhein-Erftkreis beispielsweise 200 Futterstellen täglich versorgt, wodurch sichergestellt wird, dass die Tiere nicht jämmerlich verhungern. An diesen Futterstellen können sie auch gefangen werden können, um sie kastrieren zu lassen. Die oft vertretene Meinung, dass Katzen sich selbst versorgen können, ist nämlich ein Märchen, das sich aber leider hartnäckig hält.

Die örtlichen Tierheime sind mit dem Problem überfordert, da ihre Aufnahmekapazität insbesondere während der Ferienzeit mehr als ausgeschöpft ist und wild lebende Katzen auch nicht vermittelbar sind.

Die vielen Katzen sind aber nicht nur ein finanzielles und personelles Problem, sondern können auch Krankheiten übertragen, beispielsweise wenn sie Sandkästen auf Spielplätzen mit ihrem Kot verunreinigen oder Hauskatzen mit Krankheiten wie dem gefährlichen Katzen-Aids anstecken.

Da das Problem auch in Kerpen immer drängender wird, wollen die Kerpener GRÜNEN einen Antrag auf Zwangskastration in den Rat einbringen, der alle Besitzer von Freigänger-Katzen verpflichtet, ihre Tiere kastrieren bzw. sterilisieren zu lassen (Davon ausgenommen sind Züchter, die ihre Katzen aber ohnehin im Allgemeinen nicht nach draußen lassen). Auch in Bergheim wird ein solcher Antrag im November 2010 im Rat vorgelegt.  Paderborn und andere Städte haben es erfolgreich vorgemacht.

Übrigens: Kastration bzw. Sterilisation sind keineswegs „Verstümmelungen“ der Tiere, wie dies oft zu hören ist – im Gegenteil! Gerade die Muttertiere werden durch ihre ständige Trächtigkeit bei gleichzeitig schlechter Ernährung und fehlender ärztlicher Versorgung stark geschwächt, sind dadurch anfällig für vielerlei Krankheiten und sterben jämmerlich.

 

Kontakt: - Martina Bötig, Kerpener GRÜNE,
                 martina.boetig@web.de
               - Straßenkatzen Rhein-Erft-Kreis e.V.,
                 www.strassenkatzen-erftkreis.de
               - Kölner Katzenschutz-Initiative e.V.,
                 koelner-katzenschutzinitiative.de

 

 

 

 

Tiertafel in Bergheim-Zieverich

Die Wirtschaftskrise ist auch bei Tieren angekommen!

Immer mehr Menschen in Deutschland sind – auch aufgrund der Wirtschaftskrise – auf Hartz IV angewiesen. Viele können dadurch Ihre Haustiere, oft der einzige Trost in einer wirtschaftlich oder gesundheitlich ausweglos erscheinenden Situation – nicht mehr ernähren, von Kosten für Tierarztbesuche ganz zu schweigen. Dies wiederum führt auch bei den Tierheimen dazu, dass viele keinen anderen Ausweg wissen, als ihre Lieblinge dort abzugeben.

Um hier Abhilfe zu schaffen, wurde der Verein "Tiertafel Deutschland e. V." gegründet, der genauso funktioniert wie die "Menschentafeln". Das heißt, die Tiertafeln nehmen Futterspenden und natürlich auch Geldspenden entgegen. Ebenfalls immer benötigt wird Zubehör (Körbchen, Leinen, Decken, Bürsten, Transportkisten etc.).

Seit einiger Zeit gibt es auch in unserer Nähe eine Tiertafel:

Wohnpark Zieverich
Otto-Hahn-Straße 1
50126 Bergheim

Ausgabetag ist immer freitags zwischen 15 und 18 Uhr.

Wer spenden möchte, kann entweder selbst dorthin fahren und seine Spende abgeben, oder auch von den Mitarbeitern abholen lassen.

Kontakt

Die Tiere sagen Danke!

Kontakt: Eva Schütten, Telefon 02271 986455

E-Mail eva.schuetten@dont-want-spam.koeln.de

www.tiertafel.de/ausgabestelle_bergheim.php

Spendenkonto: Deutsche Bank, Konto 3772852, BLZ 120 700 24

Verwendungszweck: "Spende Bergheim"

 

 

 

 

GRÜNE gegen Massentierhaltung

GRÜNE Aktion gegen Massentierhaltung

Die GRÜNEN werben für eine Aktion gegen Massentierhaaltung besonders in Meckenburg-Vorpommern.

Näheres über diese Aktion erfahren Sie im Internet unter

 

 http://meinekampagne.gruene.de/unser-schwein-start

 



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