Grüne Jugend fordert mehr Bäume für Kerpen



Grüne Jugend fordert mehr Bäume für Kerpen




Die Kerpener Grünen laden ein zur 2. Politischen Wanderung

Zu den Roten Wässern rund um Türnich Langzeitfolgen des Braunkohlentagebaus

am Sonntag, 19. September 2010

Start: 10.00 Uhr, Türnich, Am Markt (Parkmöglichkeiten)

durch die Berrenrather Börde, am südlichen Rand des Marienfeldes entlang,

zum Regenwasserbecken im Gewerbegebiet Türnich,

entlang der Maximilianstraße, zurück zum Markt in Türnich

Ende gegen 14.00 Uhr bei einer Endrast in der Gaststätte Markt 1

Strecke: ca. 10 km

Bitte mitbringen: Festes Schuhwerk, weitgehend Selbstverpflegung (bei der Endrast gibt es eine kleine Stärkung)

Teilnehmerzahl: max. 25 Personen

Anmeldung erforderlich bis zum 10. September 2010:

per Mail: b90-gruene@dont-want-spam.stadt-kerpen.de oder telefonisch 02237/58394

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Thema unserer Wanderung ist eine Umwelt-Altlast, die typisch ist für viele ehemalige Tagebaugebiete. Die „Roten Wässer“ am südlichen und westlichen Rand der Berrenrather Börde beschäftigen die grüne Ratsfraktion schon seit Jahren. 2006 ergaben Messungen deutlich erhöhte Schwermetallwerte (Nickel, Kobalt) in den Sickerwässern in dem Gebiet, neuere Messungen haben den Schwermetallgehalt bestätigt. Unser Ziel ist eine Beseitigung bzw. umweltverträgliche Handhabung dieser Altlast durch RWE Power. Wir möchten bei der Wanderung über diesen Umweltskandal informieren und zugleich einen neuen Vorstoß unternehmen, damit RWE die Problematik nicht weiter auf die lange Bank schieben kann.

 

Wir freuen uns auf Dich/auf Sie!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Jutta Schnütgen-Weber
Fraktionsvorsitzende



15 gute Gründe für ein Engagement bei den Kerpener GRÜNEN

Wir setzen uns ein für

 

mehr Attraktivität unserer Ortszentren
einen verlässlichen Landschafts- und Naturschutz
die Förderung erneuerbarer Energien Stichwort „Klimaschutzstadt Kerpen“
eine sozial gerechte Familienpolitik
einen starken Integrationsausschuss
eine chancengerechte Bildungspolitik
die Förderung des Fahrradverkehrs
eine aktive Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern bei politischen Entscheidungen
eine nachhaltige Finanzpolitik
eine transparente Politik
die Einführung von Stadtbuslinien
den Schutz städtischen Waldes
die Ausweisung gentechnik-freier Zonen
die Verlegung von „Stolpersteinen“
die Verhinderung weiterer Braunkohle-Tagebaue




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