Nach Vereinbarung

+ Biomüll verwerten!

Der Umweltverband NABU hat eine Initiative gestartet, künftig mehr Bio-Müll zu sammeln.

 

Einzelheiten lesen Sie hier.

 

Seit Anfang 2015 müssen Städte und Gemeinden die Möglichkeit bieten, Küchen- und Grünabfälle getrennt vom Restmüll zu sammeln. Doch viele Kommunen hinken hinterher. Dabei zeigen Beispiele, dass die Trennung umweltpolitisch sinnvoll, wirtschaftlich zumutbar und technisch machbar ist.

Neuer Terminkalender

Wir experimentieren mit einem neuen Terminkalender, der alle GRÜN-interessanten Termine zeigt. Sie finden ihn sowohl oben in der waagerechten Navigation unter "Termine" als auch hier.

Auch GRÜNE gegen Freihandelsabkommen TTIP ...

Auch wir GRÜNEN unterstützen den Widerstand gegen das Freihandelsabkommen TTIP zwischen den USA und der EU.

Wie wir unterstützen und Sie sich beteiligen können, lesen Sie hier!

Aktuelles Rechtsgutachten zur Braunkohle

Es gibt ein neues Rechtsgutachten zur Braunkohlenutzung, das auch die Entscheidung des Verfassungsgerichts zum Tagebau Garzweiler 2 einbezieht.

 

Hier finden Sie mehr dazu!

Erhalt des Hauses für Kunst und Geschichte

Bürgerbegehren 2018 für den Erhalt des Hauses für Kunst und Geschichte in Kerpen in seiner jetzigen Form

 

 

Das Haus für Kunst und Geschichte ist einer der wichtigsten Pfeiler des kulturellen Lebens der Kolpingstadt Kerpen. Neben den ständigen Ausstellungen wie z.B. die des Kerpener Künstlers Baum finden mehrmals im Jahr hochwertige Sonderausstellungen statt. Für die Schüler*innen der Kerpener Schulen steht das Haus für Kunst und Geschichte als wichtige Informationsquelle in Bezug auf die Geschichte der Kolpingstadt Kerpen zur Verfügung.


Die Unterschriftenliste zum Runterladen findet sich hier!


Ansprechpartner*innen und Adressen für die Zusendung von ausgefüllten Listen:

  • Wolfgang Scharping, Heerstr. 421, 50169 Kerpen
  • Annetta Ristow, Kierdorfer Straße 19, 50169 Kerpen
  • Natalie Salmon-Mücke, Otfried-Preußler-Straße 7, 50170 Kerpen

Wald statt Kohle

 

Arnold erhielt den Bürgewald von Kaiser Karl dem Großen. 49 Gemeinden und Gehöfte waren nutzungsberechtigt. Zweimal im Jahr wurde ein offizielles 'Holzgeding' abgehalten, in der Zwischenzeit war Schlagen von Holz nicht gestattet. Neben der Holznutzung etablierte sich die Schweinemast. Um das Jahr 1300 nc hatten die Gemeinden Mannheim, Buir, Blatzheim, Bollheim, Bergerhausen und Golzheim bei 2300 Einwohnern 5000 Schweine, um eine ausreichende Ernährung für Alle zu gewährleisten. Den Schweinen wurden zur Nahrung Eichen und Buchen gepflanzt.

Der ursprünglich zur kaiserlichen Pfalzburg in Düren gehörende Burgwald erhielt den Namen Bürge. Für über 1000 Jahre sollte es dabei bleiben. 

Der Name 'Hambacher Forst' tauchte erst im Zuges des Abschlusses des Tagebaus Hambach als technischer Begriff auf.

Auf dem Stadtfest in Kerpen haben wir Kerpener Grünen die Historie der 'Bürge' wieder aufleben lassen. 

Es mag sein, dass es #RWE daran gelegen ist, dass unsere Geschichte in Vergessenheit geraten soll.

Wir sehen das anders, darüber reden wir nicht nur, dass ziehen wir uns an. Wir holen die Bürge in die Stadt!

Kerpen im Fahrrad-Klimatest

FahrradklimatestKerpenAuswertung.pdf

Den Fahrrad-Klimatest des ADFC - des Allgemeinen Deutschen FahrradClubs - haben wir Kerpener GRÜNEN unterstützt, auch durch Werbung. Nun liegen dei Ergebnisse vor, für Kerpen hier darüber, wenn Sie den dortigen Link aktivieren.


Einige unserer GRÜNEN Aktiven in Kerpen

Lina Spürck, Beate Mielsch, Christian Grundei, Andrea Bongers, Natascha Salmon-Mücke, Claus-Dieter Faßbender, Peter Kunze, Marion Küke, Manuel Carrasco Molina, Friedrich Knorpp, Gero Donner.

 

Die hier Genannten sind fast alle, aber nicht alle unsere Aktiven in Vorstand und Fraktion, denn ein gemeinsamer Fototermin ist fast nicht machbar gewesen.

Stadtwerke und Call-Option: Ja oder Nein? Chance oder unkalkulierbares Risiko?

Da dieses komplexe Thema bisher nicht transparent gemacht werden durfte oder sollte, versteht der „Normalbürger“ kaum etwas.

 

Deshalb hier der Versuch einer Erklärung:

Warum in den Hambacher Forst?

Unser Programm

15 gute Gründe für ein Engagement bei uns

Wir setzen uns ein für

mehr Attraktivität unserer Ortszentren
einen verlässlichen Landschafts- und Naturschutz
die Förderung erneuerbarer Energien Stichwort „Klimaschutzstadt Kerpen“
eine sozial gerechte Familienpolitik
einen starken Integrationsausschuss
eine chancengerechte Bildungspolitik
die Förderung des Fahrradverkehrs
eine aktive Beteiligung von BürgerInnen bei politischen Entscheidungen
eine nachhaltige Finanzpolitik
eine transparente Politik
die Einführung von Stadtbuslinien
den Schutz städtischen Waldes
die Ausweisung gentechnik-freier Zonen
die Verlegung von „Stolpersteinen“
die Verhinderung weiterer Braunkohle-Tagebaue



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Bitte helfen Sie uns — Alle Infos hier.

Unser Antrag vom Dezember 2014!

Wir stehen noch 100% dazu.

 

Quelle: Apple Maps

Haushaltsrede 2018

Wir veröffentlichen die Haushaltsrede unseres Fraktionsvorsitzenden Peter Kunze hier.

Stadtwerke: Offener Brief an den Bürgermeister

Wie Sie sicher aus der Presse wissen, war die Sondersitzung des Rats am 2. Juni beschlussunfähig, da die Koalitionsfraktionen durch Nicht-Anwesenheit gewolltermaßen dafür sorgten.
Der Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN Ratsfraktion hat daraufhin dem Bürgermeister einen Offenen Brief geschrieben, den Sie hier darunter finden - oder auch hier, dort in der rechten Spalte.


Endlich auch in der Kolpingstadt Kerpen Stolpersteine

Die Kerpener GRÜNE Ratsfraktion hat nach diversen Anläufen, wiederholten Nachfragen und anfänglicher Ablehnung, insbesondere durch Personen aus CDU und SPD, nun doch noch einen Termin für die Verlegung der ersten zehn Stolpersteine in Kerpen erhalten. Am 08.06.2017 um 09:30 Uhr wird der Künstler, Herr Demnig, drei vor dem Haus Hahnenstraße 49 und sieben vor dem Grundstück Eulenstraße 7 (unbebautes Grundstück) verlegen. Den genauen Ablauf der Aktion (wo zuerst, Teilnehmer, etc.) werden wir noch frühzeitig vor der Veranstaltung hier und in der Tagespresse mitteilen. Die Kosten der Steine und der Verlegung werden übrigens von Sponsoren getragen, es werden also keine öffentlichen Mittel verwendet.

Der Vollständigkeit halber muß noch gesagt werden, daß der Stadtverordnete Wolfgang Scharping Mitte 2003 den ersten Anstoß für die Verlegung von Stolpersteinen gemacht hatte. Gut Ding will in der Kerpener Kommunalpolitik also schon Weile haben – vom ersten Anstoß bis zur Verlegung etwa 14 Jahre.